Antworten auf die häufigsten Fragen zu Jenseitskontakten mit Rebecca Gischel, Jenseitsmedium in München.
Ein Jenseitsmedium ist eine Person, die die Fähigkeit besitzt, Kontakt zur geistigen Welt herzustellen und Botschaften von Verstorbenen zu empfangen und weiterzugeben. Rebecca Gischel ist Jenseitsmedium in München und arbeitet evidenzbasiert – das heißt, sie übermittelt zunächst überprüfbare Beweise, bevor sie Botschaften weitergibt. Vereinbaren Sie gerne einen Termin – weil zwischen Himmel und Erde Verbindung wartet.
Ein seriöses Medium arbeitet ohne Vorabinformationen, macht keine Heilversprechen und garantiert keinen Kontakt zu einer bestimmten Person. Es spielt nicht mit Ihrer Angst und bringt Sie nicht in Abhängigkeit. Es ist transparent über Ablauf und Kosten, sagt klar was es kann – und was nicht – und trifft keine Aussagen über die Zukunft. Sollte einmal kein Kontakt zu einem Verstorbenen zustande kommen, wird der gezahlte Betrag in voller Höhe zurückerstattet.
Ja – und aus meiner Erfahrung funktioniert es online ebenso gut wie vor Ort. Die mediale Wahrnehmung ist nicht an physische Nähe gebunden. Die geistige Welt kennt weder Raum noch Distanz. Für eine Online-Sitzung benötigen Sie eine stabile Internetverbindung, eine Webcam und ein Mikrofon. Den Link zum Videocall erhalten Sie kurz vor dem Termin.
Die Sitzungen finden entweder persönlich bei mir vor Ort in München statt oder per Videocall. Für die Qualität der Sitzung macht dies keinen Unterschied. Mein Standort liegt zentral in München-Maxvorstadt, nur wenige Minuten zu Fuß von der U-Bahn-Station Theresienstraße oder Josephsplatz (Linie U2). Auch die Buslinien 153 und 154 halten fast vor der Tür.
Rebecca Gischel stellt Jenseitskontakte sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch her – vor Ort in München oder online per Videocall weltweit. Es spielt bei einem Jenseitskontakt im Übrigen keine Rolle, welche Sprache die Verstorbenen gesprochen haben, da die Informationen nicht sprachlich übermittelt werden. Auf Seiten der Verstorbenen sind folglich alle Sprachen möglich.
Mediale Kommunikation funktioniert nicht wie ein Telefongespräch auf einer direkten sprachlichen Ebene, sondern braucht eine Übersetzung. Informationen, Gefühle und Erinnerungen werden in einer Form übermittelt, die ich als Medium über meine Hellsinne wahrnehmen kann: Hellfühlen, Hellhören, Hellwissen, Hellriechen/Hellschmecken und Hellsehen. Meine besondere Gabe liegt dabei im Hellfühlen – in der tiefen Wahrnehmung der emotionalen Welt eines Menschen, so wie er war.
Zu Beginn erkläre ich kurz, wie ich arbeite. Ein Jenseitskontakt funktioniert am besten ohne Vorabinformationen. Dann öffne ich mich für die geistige Welt und übermittle, was ich wahrnehme – Charakter, Gefühle, Erinnerungen und konkrete Details. Sie geben mir in Echtzeit Rückmeldung. Wenn Sie die Person klar erkannt haben, folgen die Botschaften. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Keine Auskünfte zu Erbschafts-, Geld- oder Rechtsangelegenheiten und keine Aussagen über zukünftige Ereignisse.
Nein. Zweifel ist kein Hindernis. Wichtig ist nur, dass Sie versuchen, während der Sitzung möglichst offen für die Mitteilungen der Verstorbenen zu sein. Viele Menschen, die mit einigem Zweifel kommen, erleben die berührendsten Momente. Sie müssen nur bereit sein, sich möglichst offen auf eine Erfahrung einzulassen. In meiner Wahrnehmung ist die eigene Offenheit wie eine Erlaubnis an die geistige Welt, sich zu zeigen.
Es kommt selten vor – aber es kann passieren. Mediale Kommunikation ist kein kontrollierbarer Vorgang. Sollte kein zufriedenstellender Kontakt zustande kommen, erstatte ich den Betrag vollständig zurück. Diese Entscheidung ist für mich keine Formalität, sondern Teil meiner Haltung: Ich arbeite nur dann, wenn die Verbindung tragfähig ist.
Ja. Mediale Kommunikation findet nicht auf direkter sprachlicher Ebene statt – sie funktioniert über Bilder, Gefühle, Eindrücke und Erinnerungen. Ich kann mich daher mit jeder verstorbenen Person verbinden, unabhängig davon, welche Sprache sie zu Lebzeiten gesprochen hat.
Ich empfehle, mindestens drei Monate nach dem Verlust zu warten, besser sechs Monate. In den ersten Wochen und Monaten der Trauer sind wir oft noch nicht offen genug, um Botschaften wirklich annehmen zu können.
Nein. In meiner Erfahrung wollen Verstorbene ihren Hinterbliebenen immer Liebe und Heilung übermitteln. Selbst wenn die Beziehung zu Lebzeiten schwierig war oder Konflikte offen geblieben sind: Über den Tod kehren Menschen zu ihrem inneren, reinen Kern zurück. Manchmal zeigt sich dabei aufrichtige Reue – und der Wunsch, sich zu entschuldigen. Ich habe noch nie erlebt, dass eine verstorbene Person dem Hinterbliebenen Vorwürfe gemacht hätte. Wenn sich ein Verstorbener zeigt, ist dies immer ein Akt der Liebe.
Grundsätzlich erlebe ich es als Medium so, dass Verstorbene immer gerne Kontakt mit ihren Hinterbliebenen aufnehmen und sich darüber freuen. Manchmal machen sie sich auch bemerkbar – etwa durch schicksalhafte Begebenheiten oder Zeichen wie weiße Federn, die plötzlich und wiederholt auf dem Weg liegen. Auch der plötzliche Impuls, sich mit der Thematik Jenseitskontakt zu beschäftigen, oder dass ein Verstorbener gedanklich besonders präsent ist, kann ein Hinweis sein. Doch auch ohne Zeichen – sie werden sich freuen.
Ein Jenseitskontakt dauert bei mir üblicherweise zwischen 60 und 90 Minuten. Ich lege besonderen Wert darauf, mir ausreichend Zeit für die Erzählungen und Botschaften der Verstorbenen zu nehmen. Je nachdem, wie offen die verstorbene Person war, braucht es manchmal etwas mehr Zeit, damit sie sich mitteilen und ihre emotionale Tiefe fühlbar machen können. Dafür rechne ich 60–90 Minuten ein.
Mediale Beratung ist eine Form der intuitiven Wahrnehmung, bei der ich meine sensitiven Fähigkeiten nutze, um Einblicke in Ihre aktuelle Lebenssituation zu gewinnen. Diese Form der Wahrnehmung ist auch unter dem Begriff Aura-Reading bekannt. Ich lese, was unterhalb der Oberfläche liegt – verborgene Muster, ungelebte Potenziale, seelische Botschaften – und verbinde mich je nach Bedarf mit der geistigen Welt, um weitere Impulse zu empfangen. Das Ziel ist nicht die Analyse, sondern das Sichtbarmachen: Was wartet darauf, von Ihnen gesehen zu werden? Was braucht es für Ihren nächsten Schritt?
Nein – ein konkretes Anliegen ist keine Voraussetzung. Gerade wenn Sie kein Thema benennen können, bekommen Sie in einer medialen Beratung Impulse zu Ihrer aktuellen Lebenssituation. Die Gründe, weshalb Menschen eine mediale Beratung aufsuchen, sind sehr vielfältig: Manche spüren, dass etwas in der Tiefe ruft oder sie daran hindert, den nächsten Schritt zu gehen. Andere haben körperliche Beschwerden, die medizinisch nicht vollends zu lösen sind, und fragen nach einer möglichen Botschaft der Symptome. Wieder andere ahnen, dass im beruflichen oder privaten Leben noch mehr auf sie wartet. Während einer medialen Beratung wird das gezeigt, was gerade besonders wichtig für Sie ist: blinde Flecken, verborgene Stärken, alte Muster oder ungelebtes Potenzial.
Die mediale Beratung beinhaltet das Auralesen. Im ersten Schritt lese ich Ihr Energiefeld, um mir die Themen anzeigen zu lassen, die gerade für Sie besonders wichtig sind. Doch während das klassische Aura-Reading auf diese Wahrnehmungsebene beschränkt ist, beziehe ich in der medialen Beratung je nach Bedarf die geistige Ebene und den Kontakt zu Verstorbenen mit ein.
Nein – die mediale Beratung hat eine andere Zielsetzung als eine Therapie und ersetzt diese daher nicht. Sie kann jedoch eine wertvolle Ergänzung sein: als Impuls, der neue Perspektiven öffnet, Stärken sichtbar macht oder Muster und Blockaden beleuchtet, deren Wurzeln sich einer rein rationalen Analyse entziehen. Gerade bei tieferen Themen ist eine einzelne Sitzung selten ausreichend, um nachhaltige Veränderung zu bewirken – oft schließt sich ein eigener innerer Prozess an, um die gewonnenen Erkenntnisse wirklich ins Leben zu integrieren. Manche Klientinnen und Klienten erleben die mediale Beratung auch begleitend zu einer Therapie als sehr hilfreich – als eine Ebene, die den therapeutischen Prozess ergänzt und vertieft.
Mediale Ahnenarbeit ist eine Form der transgenerationalen Aufarbeitung, bei der ich als Medium den Kontakt zu Vorfahren aus Ihrer Ahnenlinie herstelle. Anders als in der klassischen Ahnenforschung sprechen Ihre Ahnen in der medialen Ahnenarbeit direkt: Sie erzählen von ihrem Leben, ihren Erfahrungen, ungelebten Träumen und Talenten – aber auch von unverarbeitetem Schmerz und ungelösten Konflikten, die sich oft als transgenerationale Muster durch die Generationen ziehen. Mediale Ahnenarbeit richtet sich an Menschen, die wiederkehrende Muster in ihrem Leben verstehen möchten, die sich tiefer mit ihrer Herkunft verbinden wollen oder die spüren, dass in ihrer Familiengeschichte etwas auf Heilung wartet.
Manche Klientinnen und Klienten kommen mit einer Ahnung, dass sie ein transgenerationales Thema in sich tragen – erkennbar an hartnäckigen Mustern im eigenen Verhalten, an Blockaden bei der Auslebung des eigenen Seins oder an körperlichen Beschwerden ohne eindeutige Ursache. Andere spüren schlicht den inneren Impuls, dass die Beschäftigung mit den eigenen Ahnen sie ruft. Ein konkretes Problem oder eine bestimmte Fragestellung ist dabei keine Voraussetzung – es reicht, offen zu sein für das, was sich zeigen möchte.
Bei meinen Klientinnen und Klienten erlebe ich häufig, dass das Fehlen einer Verbindung zu den Vorfahren spürbar ist – als ein Gefühl von Entwurzelung, das das persönliche Wohlbefinden, den Selbstwert oder sogar die gesundheitliche Verfassung ungünstig beeinflussen kann. Transgenerationale Muster und Traumata, die unbewusst weitergegeben wurden, können durch die Ahnenarbeit sichtbar und in anschließenden inneren Prozessen bearbeitet und aufgelöst werden. Ebenso lassen sich Talente und Stärken erkennen, deren Wurzeln oft bei unseren Vorfahren liegen. Denn über die Beschäftigung mit unseren Vorfahren können wir zu einem tieferen Verständnis von uns selbst gelangen – darüber, wer wir sind, wozu wir hier sind und weshalb wir einen Platz in der Welt haben, genau hier, genau jetzt und genau so, wie wir sind.
Meiner Erfahrung nach gibt es seitens der Verstorbenen immer eine große Bereitschaft, Liebe und Heilung fließen zu lassen. Grundsätzlich lässt sich jedoch in der Zusammenarbeit mit der geistigen Welt nichts kontrollieren – es ist daher möglich, dass kein Kontakt zu den Ahnen zustande kommt. In diesem Fall erstatte ich den Betrag selbstverständlich vollständig zurück.
Nein. Es stellt keine Voraussetzung dar, dass Sie Informationen zu Ihrer Ahnenlinie kennen. Auch wenn über die eigene Familie wenig bekannt ist, gelingt es den Vorfahren erfahrungsgemäß, sich durch konkrete Hinweise erkennbar zu machen und ihre Geschichte mit Ihnen zu teilen.
Das hängt von der Komplexität der transgenerationalen Thematik ab und davon, wie viele Vorfahren am Prozess beteiligt sind. In der Regel umfasst die mediale Ahnenarbeit 3 bis 6 Sitzungen à 60–90 Minuten. Wie viele Kontakte sinnvoll sind, zeigt sich häufig bereits in der ersten Sitzung.
Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Ich melde mich in der Regel innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen.