Mediale Ahnenarbeit

«Weil unsere Wurzeln älter sind als wir»

Illustration Mediale Ahnenarbeit – Verbindung zu den Vorfahren Rebecca Gischel – Mediale Ahnenarbeit in München

Mediale Ahnenarbeit ist eine Form der transgenerationalen Aufarbeitung – ich stelle den Kontakt zu Vorfahren aus Ihrer Ahnenlinie her, damit über ihre Geschichten Ihre eigenen Muster verstanden und Stärken sichtbar werden können.

Wir tragen in uns ein Netz aus vergangenen Erfahrungen, Träumen, Wunden und Talenten – die Geschichten unserer Ahnen sind unsere Wurzeln. Vieles davon wirkt still im Hintergrund: als ein wiederkehrendes Muster, ein Glaubenssatz, der sich nicht erklären lässt, oder ein Gefühl, dessen Ursprung wir nicht verstehen.

Es stellt keine Voraussetzung dar, dass Sie biografische Informationen zu Ihrer Ahnenlinie kennen. Ihre Vorfahren teilen ihre Geschichte mit Ihnen – ihr Leben, ihre Erfahrungen, unverarbeiteter Schmerz und ungelöste Konflikte. Aber auch ihre Stärke, ihre Fähigkeiten, ihre Liebe.

Was die mediale Ahnenarbeit besonders macht: Die Ahnen sprechen selbst. Ungefiltert und direkt. Im Laufe des Prozesses entsteht ein größeres Bild – wo der Ursprung heutiger Themen liegt und was die nächsten Schritte für Sie sind.

Dauer: 90 Minuten pro Sitzung

Ort: In München-Maxvorstadt oder online per Videocal

Kosten: 180 € pro Sitzung

Mögliche Themen

Der Ablauf der medialen Ahnenarbeit

  1. ZielsetzungIn einer ersten Sitzung besprechen wir Ihr Anliegen: Gibt es ein konkretes Thema, das Sie beschäftigt – ein Muster, das sich wiederholt, ein Gefühl, das sich nicht erklären lässt? Oder geht es Ihnen einfach darum, mehr über Ihre Wurzeln zu erfahren und zu verstehen, wo Sie herkommen und was Sie in sich tragen? Diese Klarheit ist der erste Schritt.
  2. Einbeziehung der geistigen WeltSobald wir die Zielsetzung des Prozesses gemeinsam geklärt haben, öffne ich mich für die geistige Welt. Mediale Ahnenarbeit ist hochindividuell und folgt keinem festen Schema: Die geistige Welt gibt vor, welche Personen sich im Laufe des Prozesses zeigen werden und welche Aspekte kommuniziert werden. Oft wird mir bereits in der ersten Sitzung angezeigt, wie viele Vorfahren am Prozess beteiligt sein werden. Meiner Erfahrung nach geschieht dies immer so, wie es für Sie im Moment am bedeutsamsten ist.
  3. Erster JenseitskontaktSchon in der ersten Sitzung stelle ich einen ersten Jenseitskontakt her. Auch wenn über die eigene Ahnenlinie wenig bekannt ist, gelingt es den Verstorbenen erfahrungsgemäß meist, sich durch konkrete Hinweise – etwa zum Wohnort, zur Zeit oder zu den Lebensumständen – erkennbar zu machen. Ich lasse den Vorfahren frei erzählen: Sie kennen unsere Absicht und werden zeigen, was wichtig ist. Die mediale Ahnenarbeit lässt sich wie ein Puzzle vorstellen – mit jedem Jenseitskontakt wird das Bild größer und das Wissen um die eigene Herkunft klarer.
  4. Weitere JenseitskontakteIn den folgenden Sitzungen stelle ich den Kontakt zu weiteren Personen aus Ihrer Ahnenlinie her. Die Erzählungen der Vorfahren im Rahmen der medialen Ahnenarbeit sind erfahrungsgemäß emotional sehr tief: Sie zeigen ihre Lebensphilosophie, ungelebte Träume und Talente, aber auch Schmerz und Traumata. Mit jedem Kontakt wird klarer, wie all das mit Ihnen zusammenhängt – und was die übergreifende Botschaft für Ihren eigenen Weg ist.
  5. AbschlussJe nach Komplexität der transgenerationalen Thematik und je nachdem, wie viele Kontakte nötig sind, umfasst die mediale Ahnenarbeit in der Regel 3 bis 6 Sitzungen à 90 Minuten. In der letzten Sitzung wird der Prozess häufig seitens der geistigen Welt bewusst abgeschlossen – etwa indem der Ursprung eines transgenerationalen Musters aufgelöst wird oder indem die Vorfahren konkrete Botschaften für Ihren weiteren Weg übermitteln.
  6. IntegrationNach der medialen Ahnenarbeit beginnt für viele Klientinnen und Klienten ein eigener, innerer Prozess. Themen, die im Laufe der Sitzungen sichtbar geworden sind, finden nach und nach ihren Platz im Selbstbild, in der inneren Haltung oder in der Lebensrealität. Ungelebte Potenziale wurden aufgezeigt, Impulse für die nächsten Schritte gegeben – und vielleicht ein neues Verständnis der eigenen Herkunft geschaffen. Und damit das Gefühl: Ich weiß, warum ich hier bin. Tief verwurzelt.
35 Bewertungen auf Google mit ∅ 5.0 Sternen

Was Klientinnen und Klienten berichten

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Isabell

«Der Jenseitskontakt bei Rebecca hat mich tief bewegt. Der Kontakt zu einem verstorbenen Freund und seine Botschaften waren für mich unglaublich besonders und berührend. Es war schön zu spüren, dass die Verbindung zu einem Menschen auch nach seinem Tod weiterhin bestehen kann. Rebecca hat mit ihrer ruhigen, klaren und authentischen Art einen sehr sicheren Raum geschaffen, in dem alles da sein durfte und ich mich sehr wohlgefühlt habe. Vielen Dank, liebe Rebecca, für diese außergewöhnliche Erfahrung!»

Timon Gaus

«Ich durfte eine Sitzung bei Rebecca erleben und bin noch immer tief berührt davon. Sie hat den Raum mit großer Ruhe, Klarheit und Achtsamkeit gehalten und ist sehr respektvoll mit allem umgegangen, was sich gezeigt hat. Besonders beeindruckt hat mich ihre feine, transparente Art: Sie benennt Wahrnehmungen klar, ohne etwas aufzudrängen, und schafft dadurch eine Atmosphäre von Vertrauen und Sicherheit. Für mich war die Sitzung sehr stimmig, wertvoll und auf eine stille Weise heilsam. Wenn es möglich wäre, würde ich 6 Sterne geben. Eine klare Empfehlung für alle, die sich für diese Form der Begleitung öffnen möchten.»

Julia

«Meine Sitzung bei Rebecca Gischel war für mich die erste dieser Art und eine der berührendsten und schönsten Erfahrungen, die ich bisher hatte. Dass sie den Kontakt zu einem mir so nahestehenden, verstorbenen Menschen herstellen konnte, hat mir so viel Freude, Heilung und Zuversicht für die Zukunft geschenkt, und ich bin ihr sehr dankbar dafür. Diese Erfahrung kam für mich genau zur rechten Zeit und hat mir wieder eine tiefe Verbundenheit und Halt zurückgegeben.»

Jasmin L.

«Absolute Herzensempfehlung!!! Ich hatte einen Jenseitskontakt mit meinen Großeltern, die ich kaum bis gar nicht gekannt habe. Aber trotz diesen erschwerten Bedingungen war es Rebecca problemlos möglich eine fundierte Beweisführung zu erbringen. Ich habe beide ohne jegliche Zweifel wiederkannt! Die wenigen Informationen, die ich über die beiden hatte stimmten ausnahmslos überein. Durch die liebe Rebecca konnten mir meine Großeltern total berührende Botschaften durchgeben, an die ich mich täglich zurückerinnere. Rebecca hat eine total liebe, ruhige und sympathische Art. Sie ist sehr authentisch, weshalb man sich direkt wohl und gut aufgehoben fühlt. Ich bin ihr sehr dankbar für diese einzigartige Erfahrung und kann sie nur weiterempfehlen ❤️»

Räumlichkeiten von Rebecca Gischel in München-Maxvorstadt – Schellingstrasse 94 – 80798 München

Herzlich Willkommen – vor Ort in München und online

Häufige Fragen

Mediale Ahnenarbeit ist eine Form der transgenerationalen Aufarbeitung, bei der ich als Medium den Kontakt zu Vorfahren aus Ihrer Ahnenlinie herstelle. Anders als in der klassischen Ahnenforschung, die biografische Daten und Dokumente auswertet, sprechen Ihre Ahnen in der medialen Ahnenarbeit direkt: Sie erzählen von ihrem Leben, ihren Erfahrungen, ungelebten Träumen und Talenten – aber auch von unverarbeitetem Schmerz und ungelösten Konflikten, die sich oft als transgenerationale Muster durch die Generationen ziehen. Mit jedem Jenseitskontakt entsteht ein größeres Bild: wo die Wurzeln heutiger Themen liegen, welche Stärken in der eigenen Herkunft schlummern und was das für Ihren eigenen Weg bedeutet. Mediale Ahnenarbeit richtet sich an Menschen, die wiederkehrende Muster in ihrem Leben verstehen möchten, die sich tiefer mit ihrer Herkunft verbinden wollen oder die spüren, dass in ihrer Familiengeschichte etwas auf Heilung wartet.

Manche Klientinnen und Klienten kommen zu mir mit einer Ahnung, dass sie ein transgenerationales Thema in sich tragen – erkennbar an hartnäckigen Mustern im eigenen Verhalten, an Blockaden bei der Auslebung des eigenen Seins oder an körperlichen Beschwerden ohne eindeutige Ursache. Andere spüren schlicht den inneren Impuls, dass die Beschäftigung mit den eigenen Ahnen sie ruft. Ein konkretes Problem oder eine bestimmte Fragestellung ist dabei keine Voraussetzung – es reicht, offen zu sein für das, was sich zeigen möchte. Wenn Sie sich nicht sicher sind, biete ich die Möglichkeit, zunächst eine Sitzung der medialen Beratung zu buchen und zu schauen, wohin es Sie führt.

In unserer heutigen Zeit ist es gesellschaftlich kaum mehr verbreitet, sich mit den Vorfahren, ihren Werten und Lebensgeschichten zu beschäftigen. Bei meinen Klientinnen und Klienten erlebe ich jedoch häufig, dass das Fehlen dieser Verbindung spürbar ist – als ein Gefühl von Entwurzelung, das das persönliche Wohlbefinden, den Selbstwert oder sogar die gesundheitliche Verfassung ungünstig beeinflussen kann. Transgenerationale Muster und Traumata, die unbewusst weitergegeben wurden, können durch die Ahnenarbeit sichtbar und in anschließenden inneren Prozessen bearbeitet und aufgelöst werden. Ebenso lassen sich Talente und Stärken erkennen, deren Wurzeln oft bei unseren Vorfahren liegen – und die in uns darauf warten, stärker ausgelebt zu werden. Ich empfehle daher jedem Menschen, sich mit den eigenen Wurzeln zu beschäftigen: sei es durch mediale Ahnenarbeit, durch Gespräche mit älteren Verwandten oder durch klassische Ahnenforschung. Denn über die Beschäftigung mit unseren Vorfahren können wir zu einem tieferen Verständnis von uns selbst gelangen – darüber, wer wir sind, wozu wir hier sind und weshalb wir einen Platz in der Welt haben, genau hier, genau jetzt und genau so, wie wir sind.

Ja – und aus meiner Erfahrung funktioniert es online ebenso gut wie vor Ort. Die mediale Wahrnehmung ist nicht an physische Nähe gebunden. Die geistige Welt kennt weder Raum noch Distanz. Für eine Online-Sitzung benötigen Sie eine stabile Internetverbindung, eine Webcam und ein Mikrofon. Den Videocall-Link erhalten Sie kurz vor dem Termin.

Meiner Erfahrung nach gibt es seitens der Verstorbenen immer eine große Bereitschaft, Liebe und Heilung fließen zu lassen. Grundsätzlich lässt sich jedoch in der Zusammenarbeit mit der geistigen Welt nichts von der weltlichen Seite kontrollieren – es ist daher möglich, dass kein Kontakt zu den Ahnen zustande kommt. In diesem Fall erstatte ich den Betrag selbstverständlich vollständig zurück. Was den Verlauf betrifft: Meiner Erfahrung nach führt die geistige Welt Prozesse immer so, dass sie für die Klientin oder den Klienten möglichst bedeutsam und heilsam sind.

Nein. Es stellt keine Voraussetzung dar, dass Sie Informationen zu Ihrer Ahnenlinie kennen. Auch wenn über die eigene Familie wenig bekannt ist, gelingt es den Vorfahren erfahrungsgemäß, sich durch konkrete Hinweise erkennbar zu machen und ihre Geschichte mit Ihnen zu teilen.

Das hängt von der Komplexität der transgenerationalen Thematik ab und davon, wie viele Vorfahren am Prozess beteiligt sind. In der Regel umfasst die mediale Ahnenarbeit 3 bis 6 Sitzungen à 90 Minuten. Wie viele Kontakte sinnvoll sind, zeigt sich häufig bereits in der ersten Sitzung.

Nein. Zweifel ist kein Hindernis. Wichtig ist nur, dass Sie versuchen, während der Sitzungen möglichst offen für das zu sein, was sich zeigt. Viele Menschen, die mit einigem Zweifel kommen, erleben die berührendsten Momente.

Ja. Mediale Kommunikation findet nicht auf direkter sprachlicher Ebene statt – sie funktioniert über Bilder, Gefühle, Eindrücke und Erinnerungen. Ich kann mich daher mit Vorfahren verbinden, unabhängig davon, welche Sprache sie zu Lebzeiten gesprochen haben.

Ein seriöses Medium arbeitet ohne Vorabinformationen, macht keine Heilversprechen und garantiert keinen Kontakt zu einer bestimmten Person. Es spielt nicht mit Ihrer Angst und bringt Sie nicht in Abhängigkeit. Es ist transparent über Ablauf und Kosten, sagt klar, was es kann – und was nicht – und trifft keine Aussagen über die Zukunft. Sollte einmal kein Kontakt zu einem Verstorbenen zustande kommen, wird der gezahlte Betrag in voller Höhe zurückerstattet.

Die Sitzungen finden entweder persönlich bei mir vor Ort in München statt oder per Videocall. Für die Qualität der Sitzung macht dies keinen Unterschied. Mein Standort liegt zentral in Jenseitskontakt München (Maxvorstadt), nur wenige Minuten zu Fuß von der U-Bahn-Station Theresienstraße oder Josephsplatz (Linie U2). Auch die Buslinien 153 und 154 halten fast vor der Tür.

Vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ich melde mich in der Regel innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen.

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Bitte geben Sie bei Anfragen für einen Jenseitskontakt keine Informationen über sich oder die verstorbene Person an.

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